Ein Kunde fragt, ob er in ChatGPT und Google AI Overviews vorkommt. Ich habe ein paar Fragen manuell eingegeben, und mal war er dabei, mal nicht. Wie misst man das belastbar?
Wird meine Marke in ChatGPT genannt? Wie messe ich das überhaupt?
Dass es mal ja und mal nein ist, ist genau das Problem: KI-Antworten sind nicht deterministisch. Eine einzelne Antwort sagt fast nichts. Belastbar wird es durch Stichproben:
1. Prompt-Set festlegen: 10 bis 20 realistische Fragen, die deine Zielgruppe stellt (informational, Vergleich, "Welches Tool für …", lokal), nicht nur die Markenfrage.
2. Jeden Prompt mehrfach stellen (z. B. dreimal pro Plattform), am besten unter gleichen Bedingungen: gleiche Sprache, gleiches Land, ohne Verlauf.
3. Zählen, nicht beurteilen: In wie vielen Antworten wird die Marke genannt (Mention Rate)? In wie vielen wird die eigene Domain als Quelle verlinkt (Citation Rate)? Welche Wettbewerber tauchen auf?
4. Antwort und Quellen als Beleg speichern, mit Datum.
5. Regelmäßig wiederholen und den Verlauf ansehen, nicht den Einzelwert.
Angegeben wird das als "7 von 12 Antworten", nicht als Position. Eine Platzierung wie in der klassischen Suche gibt es in frei formulierten Antworten meist nicht. Manuell ist das mühsam, deshalb gibt es dafür Werkzeuge; SEOFuxx hat dafür das AI Visibility Tracking, das nach genau diesem Schema in Stichproben misst.
1. Prompt-Set festlegen: 10 bis 20 realistische Fragen, die deine Zielgruppe stellt (informational, Vergleich, "Welches Tool für …", lokal), nicht nur die Markenfrage.
2. Jeden Prompt mehrfach stellen (z. B. dreimal pro Plattform), am besten unter gleichen Bedingungen: gleiche Sprache, gleiches Land, ohne Verlauf.
3. Zählen, nicht beurteilen: In wie vielen Antworten wird die Marke genannt (Mention Rate)? In wie vielen wird die eigene Domain als Quelle verlinkt (Citation Rate)? Welche Wettbewerber tauchen auf?
4. Antwort und Quellen als Beleg speichern, mit Datum.
5. Regelmäßig wiederholen und den Verlauf ansehen, nicht den Einzelwert.
Angegeben wird das als "7 von 12 Antworten", nicht als Position. Eine Platzierung wie in der klassischen Suche gibt es in frei formulierten Antworten meist nicht. Manuell ist das mühsam, deshalb gibt es dafür Werkzeuge; SEOFuxx hat dafür das AI Visibility Tracking, das nach genau diesem Schema in Stichproben misst.
Das erklärt, warum meine Einzelabfragen so widersprüchlich waren. Ich baue mir erst mal ein Prompt-Set und zähle die Treffer.
Ja. Achte darauf, Marken- und Nicht-Markenfragen zu trennen: Wird der Kunde schon bei "Was ist die beste Lösung für X" genannt, ist das ein stärkeres Signal als bei der direkten Markenfrage.
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